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Der ll. Abschnitt.
wenigstens eine Differentialgleichung zwischen 2 undherleiten. Denn es ist — 22^, (2 Aus.)oder wenn man gnadrirc, und anstatt ^ hx« j,n ^§. gefundenen Werth sehet, ch
-- 2^^^. Daraus folgt p^ti2^ —2^(2^-^^)^^,
also -^--- — Wird in dieser
Gleichung anstatt der gegebene Werth als eine Fun-ktion von 2 gesetzt, so ist an der einen Seite allesdurch 2 und ,/2 ausgedrückt, und das weitere kommtauf die Integralrechnung an, welche nun bald wei-ter folgen wird.
4. Zusatz. Auf demjenigen Schenkel L/k desWinkels dessen Lage man als unveränderlich
betrachtet, nehme man Lk — einer beständigen Li-nie?, und beschreibe aus L einen Kreisbogen, derin D schneidet; so ist ^ 1 ) — Wird als-denn ^ 2 und O^l -/ gesetzt, so hat man auch— r/ -- 2. Nun kann man in der Glei-chung zwischen ^ und 2 auch ^ und 2 — ?
— N HHen, so erhalt man eine Gleichung zwischensolchen Abscissen 2, die auf einen, Kreisbogen ge-nommen sind, und die Ordinären r/ laufen im Mit-telpunkt dieses Bogens zusammen.
54 . §.
Eine Gleichung zu finden, welche ganZallgemein ausdrückt, wie eine Zahl und ihrLogarirhme vsn einander abhängen.
Aufi. Es sey /s" r 4.und 6 die