74 Der II. Abschnitt.
Hier erhält man eben das, wenn in der allgemeinenFormul — --- angenommen wird.
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Das giebt /Z -- s I -i- ----
V. IOOOOOOO
„nd wenn jede andre Zahl 2 — gcstht
wird, so erhalt man 2 — s i -j---——
V. IOOOOOOO
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oder /"2 — i -j- .-. Diese Vorausse-
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Hung ist aber nur eine Näherung und kann nur füreinen bestimmten Werth 2 genau zutreffen. Wenn
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nemlich/2 > 1,000000 l und < 1,000020,gefunden wird, so ist 2 > 1,000002,'" und 2 <
1,000000mithin muffen die ersten Ziffern,worin diese beyden Potenzen mit einander überein-kommen , zugleich mit den ersten Ziffern der Zahl seinerley seyn.
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55. §-
Das System der natürlichen Logarithmenseht eigentlich voraus, daß die Gränze des Verhält-nisses / f , -h — ) . , seyn soll, also die
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baliii des Systems die Gränze, welcher sich die Zahl
immer mehr nähert, je grösser die
Zahl m angenommen wird: alle übrige Systeme nenntma» künstliche Logarithmen, Systeme, wovondaö Vriggifche ein Exempel ist. Das / soll nun in,
folgen-