Erste Gründe d. Differentialrechn. ?Z
büllz des Systems; so ist i 4- — — und
i Xm —
( i 4- — i — /Z», mithin vermöge der allge«Meinen Formul im 41. §.
^ i -tt.itt—1 1 i.m—2 i
-.—4..-
» 1.2 i . 2 . z »
nr, «> — > . m — 2 . r» — 4 ^
4. ----. —
1 . 2 . z . 4 »
Man sehe die Gränze des Werthes
chem derselbe immer naher kommt, wenn «1 und »über alle Gränzen wachsen, so wird
l.2 1.2.I I.2.g«4
ch
«r
wel-
-s«-
V. 1.2 I.2.? >
undmanerhält?/—i ^
Ist also y — bc, so erhält man « — I 's r/ -i-
1.»
I 2.g
. als die dazu gehörige Zahl,
und die b-,l>8 des Systems wird gefunden, wennman?/ — i seht, also ist /Z —2 4- z 4- ^ 4.oder in Decimaltheilen /Z — 2,71828' ....
Zusatz. Die Vergleichung mit dem i6g §. derAllg. Rechn, ergiebt, daß diese bnliz in den erstenZiffern mit der Grundzahl des natürlichen Loga«rühmen - System übereinkomme, wenn loz. nst.
( i 4--- j ^2--—>— gesetzt ward.
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