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Der II. Abschnitt-
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rithmen, so findet man ä — In^. srt. /Z --
IoA. iiiU.ö
--- 0,4^429448192z.. als den Modlllus
der briqgischen Logarithmen, wenn der Modulus dernatürlichen — 1 ist. (i6z. Allg. Rech.)
Znstilz. Weil jede Zahl wie * 4 - ,
« 'gesetzt werden kann, so wird die
Reihe für /(i ^ 2) schon brauchbar, wenn man
2 - — seht, und x nicht kleiner als 10 ist. Man*
erhält also /. 11 /10 (r 4- /^), — / 10 -b
/ (14- ^), /i2 — mithin auch / n ^ /1 r
(l— -/x), / IZ — / I 2 /l4 — /2-j-/7,
/i;-/16 —/r 4 -/ 8 , /17 —/i6(l4-^),n. s. f.
6. Zustrrz. Für eine Zahl mit anhangenden Dc«cimaltheilen, wie 2 z, 17 seht man * — 2 z, rs^-und rechnet nach der Formul /(* -j- «/)
kx 4--—-- 4- —— — —-- 4- .. .
* 2*"° 4*"
die sich desto schneller nähert, je grösser * ist. Soerhellet zugleich, wie sich die Aufgabe des 155. §-Allg. Rech. mit so vieler Schärfe als man will, auf«lösen lasse.
58 . §«
Potenzen, wenn ihre Exponenten veränderlichsind, nennt man Exponcntialniröfsei,, wie**,
selbst die Exponenten können wieder Exponenkialgrös«sen, oder andre algebraische oder transcendente F»>'«
ctio«