Erste Gründe d. Differentialrechii. 79
etione», einer veränderlichen Grösse seyn, wie
r. Zusatz. Es sey L
-— 4 --—
2 r,
— soist/2 —x/z,, als»Lni-/
, und L?L -i--.
Ferner ist-^- — also wird chr — r/^rix/r/
z. x?/" "' ch-.
2. Zusarz. Wäre r/eine beständige Geösse —so hätte man e/L- da dann allemahl das /
den natürlichen Logarithmen bezei6)net. In demFall also, wenn a die Grundzahl deö natürlichen Sy»stcms ist, wird clr--
? 9 > Z-
Der Logarithme einer Zahl, und dieGrundzahl des Logarithmen-Systems, sindgegeben, man soll die Zahl suchen, welchedamit zusammen gehörr.
2 lusi. r. Wenn man in der Fornml x — i -s- A
--i- . . . . 54. §. anstatt
l.2 1.2.^
z/ den natürlichen Logarithmen seht, so giebt sie oc —als die dazu gehörige Zahl, wenn A die ballndes natürlichen Systems bezeichnet. Wenn aber dergegebene Logarithme A nicht zum natürlichen, son-dern zu einem andern System mit der Grundzahl ügehören sollte; so wäre die gesuchte Zahl ac — ü ^und 1 o^. not. x — IoA. niit. Man müste also