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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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96 Der HI. Abschnitt.

man nach der Regel des 2 Zus. integriren, weil als-denn»» — r » -l-» — i wird.

4. Zusarz. Ware II in der allgemeinen Formul

^ ^7 ^alX (L -j- X)§ keine beständige Grosse, wäreanstatt dessen — ^alX (X -s- XX^)^>, und XV sowie X eine Function von n; so würde man auf ei«uem ähnlichen Wege zwar einen Theil des gesuchtenIntegrals finden, der übrige aber würde noch eineanderweitige Integration erfordern. Die Voraus«sehung X -1- XV — 2 giebt nun chX 4- ckXV —also a!X — riXV, lind man erhält ch/

^. (Ll'c/L — F'üiXV). Daraus findet man ferner

— —-/r?a'XV 4. L, and es kommt

^ 7^ 4 -1

noch darauf an, ob auch das Integral //?^XV ge-funden werden kann.

5. Zusatz. Eine Probe davon giebt die Formulstr/ — Xn'""'i/n (an"' 4- vv/, wenn auch XVeine Funktion von n ist. Seht man an" 4. XV—L,s» ist »»an"" 'r/n ch lixv- also n" " 'iin,--

-—-, und das giebt ^// ^ ^

,»a ^ ma

^ slVV. Daraus folgt v —--- 2 ^ ^'

r»a »ra (/> 4'')

— -— /^liXV, und wenn man noch das Inte«

, ma

gral /^üixv finden kann, so hat man auch