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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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Erste Gründe d. Integralrechn. 99

ch Zusatz. Wenn M und ir Brüche sind, sokann man auch zuforderst diese wegschaffen. Es

sey (ach und man setze n

so wird'«"', a:" — , ii.v ^

.-F^ 4 -r),—also

ri^y ^ ^ ( n 4- )^.

4 - Zusatz. Unter den Differemialsorinuln fürdie Kreisbogen im 6z §. hat diejenige, welche vonder Tangente abhängt, schon für sich eine rationale

Form: arich wenn man r?// —--— setzt,

so erhält man nach der hier vorgetragenen Regel ch/^ st»

— -, und alödenn ist ?/ — 0 — /l cvtrt.

«2 ch l

Denn man hat L -- —^ — i — eosec^ - i

corr/-' «tt angenommen. Weil jedoch beyde Fnn»ctionen gebrochen sind; so ist man doch genörhigek,

als eine Potenz mit dem ne-

dm Bruch

gativen Exponenten — i zu betrachten, und die For-mal tix (i ch e nach dem 6r H. r Zusatz ineine Reihe aufzulösen, um ihr die Form einer ra-tionalen ganzen Sanction zu gebet', wein, man va»Integral suchen will.

66. H.

Die Lknge eines Breisdogens sür denHalbmesser i zu finden, wenn