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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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Erste Gründe d. Intcgralrcchn. i z?

T u" ^ («»4-1 ) l/tt, und überdem /-/"( i.v.v)

- Äs° ferner

2tt

27L

— 4 n»"" ^ (r? — i) </tt -i- 4 ^ («»4 -1 c//f,

^ rr" ^ r/rt (ar^ — » -j- 4^ rö»' -s- /-),

vder^/-(^

Daraus findet man

L»" (ö-n)«"-°

4(«-i- 2 )

2»

4(»-2)

4- O.

Für» — o , » — 2 , ,r — — L , wird das Integralzum Theil logarithmisch.

87- §-

Es ist ^ (a^ 4- aber weder

m 4 - i in 4 - i

--noch -- 4- ? cmc positive ganze

,r ir

?>al)l wie iin 64 . §. ^ Zus. und im 65 . H.voraus-gesetztward; das Integraloder auch statt dessen (nx" 4 -

wird als gegeben angenommen: man soll fin-den , wie r/ von dem gegebenen Integral ab-hängt.

Allst. 1. Wenn man einen Faetor dieses Pro-

> duetö mit einer Potenz von wie ^ multiplicirt,

! -v

und den andern mit derselben Potenz ^

dividirt, so erhält man auch

^ _.L>?

^ -p 5^ ? ) Ware nun m 4- y —