Band 
[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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Der 111. Abschnitt.

rz8

» —^-r, so könnte man nach der Regel des

64.8. 5. Zusah integn'ren: man kann also g dieserBedingung gemäß aus der letzten Gleichung bestim-men, so erhalt man m/, stxg — — /i, und

(» —m —i)v ^

? —-—-. Diesen Werth sehe man

anstatt 7, und nehme um abzukürzen n —— —

an, so hat man m st ^ — r, mithin ch/ —

2/ " (ax'' st- ö-c''" Wird nun i'in 64 §.

5. Zusah »- anstatt »» geschrieben, auch Überbein

— 2.

^ — I, a^c' st- und X — ^

— gesetzt; soerhaltmanA — —-—

^a(^st-i)

— /L^riX. Stellt man den Werth —

« —

-^- wieder her, und setzt I

(rr —«r —i)/,

? st- -

mst » » str m — rr st 1

so wird 7 —---, undu —-:

/?sti ^ /-sti

st »! /> st I >— » st l

also/? —^>'sti st -^(a.v"st-).

,71 — 7! st l

« ? ^ - , und das giebt ^ st" - ^'

(a§ stmithin wird

— ,r st r

a (mst«/,st i)

(a^stÜ)l"^'_-I-/^X

' -a

gefun»