Band 
[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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Erste Gründe d. Integralrechn. i zz

Weil man nun dieses Integral nur für den Fallalso L — i sucht, so hat man alle veränder«liehe Factorcn der Glieder dieser Reihe leicht aus dein89. §. und dessen Zusatz, und man findet für diesen

Fall/

ch

/ (/-a: — ) (c.

(^2.4) ^ ><2.4.6^ r'

V2.4-6.8> c» V.2.4.6.8.io> c-

91. §.

Die Luncrion X der veränderlichen Grös-se x in der Gleichung ch/ — läßt sich tirzwey Lacrorcnk^, zerlegen: man soll fin-den , wie das Integral /H oder /von dein Integral //^ — ^abhängt.

Zlufl. Es ist allemahl ^ -l-also

ch /^/,, mithin

Hat man also «l// — und /i'ül.v — L, so ist

1'^lx — «i/., und cü/ — mithin r/ — . H.

-/X^.

Zusatz. Wenn man eben dasselbe Verfahrenferner anwendet, um das Inkegral/^l). zu finden,so kommt man in manchen Fällen auf eine der an-fangs vorgelegten ganz ähnliche Formul, und findetalcdenn das gesuchte Integral vollständig. Warevielleicht -Ich »/Xa^; so hatte man

/Xal^c — (Z.. 2 — '1 — ,r/Xt/x, mithin /Xc/a: —

. Der Nutzen dieser Venvandelung

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