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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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Allgemeine Methode-.Tangenten. i8z

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Weichling der krummen Linie lllck»,^ an der Stelle mDon der Lage der Tangente Ickl^ ist grösser als die Ab-Weichling des aus dein Mittelpunkt O durch Ick und«r beschriebenen Kreisbogens an eben der Stelle »rvon der Tangente E. Weil nun aus diesem Grun-de IckOm < Icklvm ist, so muß D über K hinaus fal-len, und A4I4 > Ickk se»n. Auch ergeben daß dieFormuln für 1.1 Ib und 11 0. Es ist nun »il-7 < me,odermL -< lck^, also auch »rl^ < 11 l-, undmAIL -<Ickmll, also Ick»i II > undcosXl»!^ <

^ 11'" ,

Daraus folgt lllv < - , und ——— < 11O,

2stnLa<P 2>m^ckch

also IckK < Ickv.

4. Zusatz. Weil allemahl IckX 5m ^

cns ( P st- kiP — IZImll ) bleiben mliß, so ist

Ich». colVes 4-«is —11»i1<) . . ^

-H-— i eine unverandcrlt-

che Größe, die allemahl — i bleibt, wie sich auchck-e, ch/, ach, Hin, 11 !b, andern. Je kleiner«^,also auch «ch, ach, 11'», angenommen werden, de-sto näher rückt », nachll, zugleich kommen die Wer-the ch 4- ach und 11'i/i<, so wie ckch und «ich eil,an-der iminer naher, bis zuletzt, wenn », mit Ick zusain-

wen fallt, IM — ——:— -- gefunden

wird. Zugleich wird

11,» Ick»,

lmaichst «ich

«ich Ach«lst den Bogen ick»,

«ich

--i, also auch 110

r»ch

IM. Setzt man — r,^ cke, so erhält man auch Bog

M 4

Ick'»