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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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Lo6 Der IV. Abschnitt.

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Werthe linmöglich. Dergleichen gröste lind klein«stc Werthe müßen also noch von den im 4 g. und 44-betrachteten unterschiede» werden. Ein solcher Rück«kehrpuncr ist allemahl ein doppelter, vielleicht sonstein vielfacher Punct, in der krummen Linie, und diemit diesem Pnncr zusammen gehörige Ordinate ge«hört zu zwcncn oder mehreren verschiedenen Aesten dckkrummen Linie, welche in Z4 ihre gemeinschaftlich«Gränze haben.

2. Zusatz. Weiß man aus andern Gründen, daßkein Wcndungspunct, auch kein vielfacher Punctsey, so hat auch ^ an dieser Stelle keinen gröstci«oder kleinsten Werth, weder von der einen noch vo»der andern Art. Demnach folgt umgekehrt: wen»einen grasten Werth voll der ersten Art hat, so istein Wendungsplinct, und weiln U ein vielfacherPunct ist, wo zugleich einen grasten und kleinstenWerth der andern Art erhält, so ist iVl ein Rück«kehrpnnet.

g. Zusatz. Wenn man ck.v unveränderlich seht/

so ,'st ^

(1

(107. H.). Wird also dieser Werth — 0 gesetzt;so kann man die damit zusammen gehörigen Werthen suchen, und nach den Regeln des 44. H. prüfen, obein gröster Werth für damit znsaminen gehöre, obalso die krumnie Linie an den Stellen Wendungs«Puncte, habe, die mit den Werthen, welche für §gefunden sind, zusammen gehören.

4- Zusatz. Ein Rückkehrpnnct muß zugleich eü'doppelter, oder sonst ein vielfacher Punct der Linieseyn: also muß man sich zusörderst nach dem r, z. §'

2.