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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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Lehren dei-Linien höherem Ordn- 277

schellinie. Diese beständige Linie O^ ^ OK, welchebey den Alten lax-itt.-, hieß, könnte man den Para-meter der Conchoide nennen. Uebrigens erhelletaus der Verzeichnung, daß die Axe Ok zugleich eineAstnitote der Conchoide sey.

2 . Zusatz. Wenn man eS als Foderung an.nimmt, daß die Conchoide beschrieben werden könne,wenn ihreAxe, Pol und Parameter gegeben sind;so dient sie eine Aufgabe aufzulösen, wovon Nicome.des Gebrauch machte, um die Auflösung desDelphi.schon Problems zu finden. Es kam «einließ daraufan, zwischen den Schenkeln eines gradlinichten Winkelskl liVI einegradeLinie als die dritte Seite eines Drey.eckö so zu ziehen, daß diese Linie einer andern gegebeneniiniegleich werde, und zugleich verlängert durch einen^gegebenen Punct L laufe. Man nimmt einen Sehen»kel kkr des Winkels für die Axe, den gegebenen Punct^ für den Pol, und die gegebene Linie für den Para.

Metex der Conchoide an, so wird diese den andernSchenkel des Winkels irgendwo in schneiden: als.bei», ziehet man welche L? in 6 schneidet: sohat!r16 die vorgeschriebene Lage und Grösse.

159 . §.

Der Parameter der Conchoide ist gegeben Z 5 k.l>nd die Entfernung CD thres Pols C von derAre man soll eine Gleichung für 6icse^-inie finden.

Aufi. Wenn man seht, und Lkvl,

oder LbL - s, OK - O^ - OO - a; so ist2 — al'ec-), ^ Ferner sey auf Lk senkrecht,

s° ist EiiM., u„d