278 Der VI. AbschM.
-1-M)
4 -
man erhält /'(xa: ck- M) ^
Daraus folgt (r — u) ^ (.vx -j- M) — L ^ , also(.v _
auch M —-----, oder
, (^—
r/r/ — —-—-x', und die Gleichung ergicbt,
(a_x)*
daß die Conchoide eine Linie der vierten Ordnung sey.
r. Zusatz. Man sehe 0 ? — m, also a -t-^,
so erhält man (/-* _ w^) -h re')^, und
wenn man die (Koordinaten so verwechselt, daß nun1^1 (Z. auf 1)1' senkrecht gesetzt, alsdenn aber l)(^—t,tzVl — »r angenommen wird; so hat man mit/
oder//rm--(L-«)^.Ordnet man diese Gleichung gehörig, so findet man
«i-j-rnu? -s-/* —/)2,)rt2 — —o»
2. Zusatz. Die Gestalt der Conchoide ist ver-schieden, nachdem ü < a, - — a, oder /? > a ange-nommen wird. Aus der Verzeichnung erhellet schon,daß die Conchoide aus zweyen abgesonderten Stückenbestehe, wovon jedes Stück ein Paar Aeste hat, diesich der Axe kck' als einer Asymtote auf beyden Sei-ten immer mehr nähern, ohne sie völlig zu erreichen.Wenn /- < a, also DA < (A) ist; so liegt (? aus-serhalb des Raums, den beyde Theile der Conchoidebcgränzen (g 5. Fig.). In dem Fall - — a geht derTheil der Conchoide durch ^, welcher mit dem Pol^ an einer Seite der Axe M liegt (g6. Fig.). I"dem Fall /- > a wird der Pol 0 zugleich ein Knoten fürden Theil der Conchoide der mit ihm an einer Seiteder'Axe liegt, (z7. Fig.)