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.Von dem Zellgewebe. H. 14.
liegen wirklich nicht in dem Gefäße selbst, sondern strei-chen bloß über dasselbe weg und gehören zu den nahenZellfascrn, welche mit den Röhren in Verbindung ste-hen. Weit entfernt also, daß Mirbel's Meinungdadurch bestätigt werden sollte, ist vielmehr Trevi»ranus Beobachtung anders zu deuten und von denabgeänderten Treppengängen zu verstehen.
Rudolphi urtheilt über Mirbel's Löcher inden Zellwänden wie ich;^) Link zum Theil auch:doch macht er mit Recht auch auf die körnigen Nieder-schläge aufmerksam, die sich im Zellgewebe finden,und den Beobachter täuschen können. ?>) Man wirdsie aber von den Poren dadurch unterscheiden, daß siesich in kochendem Wasser auflösen und verschwinden,die Poren hingegen stehen bleiben. In den punk,tirten Gefäßen bleiben die Punkte nach dem Ko-chen stehen; jene sind also mit wahren Oeffnungenversehen, und gehören zu Abänderungen der Schrau-ben- und Treppengänge. In den Zellen aber ver-schwinden sie, und müssen folglich für Niederschlügeerklärt werden. Man sieht solche körnige Nieder-schlüge sehr oft in den Zellen: (Taf.1. Fig. i. Taf. III.Jig. lz.) besonders in der Rinde. (.Taf. II. Zig. n.)
-r) Anat. der Pflanzen, S. Z5.
9 z) Grundlehren, S. ir. iz.
94) Das. G. zr. Nachträ,e, S. r.