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Von dem Zellgewebe. H. i6.
sondern die punktirten Gefäße, welche in den Baftvcr-längerungen selbst vorkommen, und die H ill nirgendsschöner und größer findet, als in der amerikanischen Scharlachelche ( eooLinea W a n-
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Muftel drückt sich dunkel und zum Theil unrich-tig über diese Gänge aus, indem er sie für Reihen vonBläschen hält, die auf Faserbündel aufgereiht seyenund mit den aufsteigenden Kanälen in Verbindung ste-hen. 'b) Auch Mirbel geht in seinem frühern Wer-ke flüchtig darüber hin: doch berührt er sie unterdem Namen der einfachen Röhren?°): dagegen Bern-hard« zuerst unter den Deutschen diesen Gegenstandsorgfältiger bearbeitete. Er fand die eigenthümli-chen Saftgänge dadurch ausgezeichnet, daß sie nie inBündeln, sondern immer einzeln stehen, und daß siesich sowohl im Marke als in der Rinde befinden, dochallezeit häufiger in der letzter», im Mark allein aberniemals. Indessen finden sie sich, nach ihm, in den kür-bisartigen Pflanzen in den Bastbändeln, welche durchdas Mark laufen, wo er aber die großen punktirtenGefäße offenbar mit diesen Saftgangen verwechselt.Daß sie sich zeräftcln und zusammen münden, glaubter ebenfalls mit Malpighi annehmen zu müssen.In den jünger» Trieben finden sie sich am häufigsten:
17) Das. p- 8y- p>. r 4 -
-8) >le I» veßslLNon, Hz, HA
19) v6g6l. i, lös,
20) Das. 6z.
21) A. O. S. 5z. f.