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Kurt Sprengel... Von dem Bau und der Natur der Gewächse
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133
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und ihren Abänderungen. §. s i. izz

§. 2 t.

Durchmesser und Theilung der Schraubengänge.

Die Weite des Kanals, den die Spiralfasern bil-den, ist verschieden in verschiedenen Gewächsen und inderselben Pflanze an verschiedenen Stellen.

Die weitesten, welche in den sastreichen Mono«kotylcdoncn und den Scitamincn, auch in sehr jungenWurzclstöcken vorkommen, haben, wie die mit demRamsden'schen Mikrometer Taf. II!. Fig. i6. ange-stellte Berechnung zeigt, einen Durchmesser von Li«nie. Neben diesem großen Kanal liegen kleinere, de-ren Durchmesser ^ bis -/ö oder selbst Linie beträgt.Man sieht Taf. III. Fig. 15. gefärbte Schraubengän-ge aus dem jungen Triebe von pseudojilata-nus, weiche gewiß bis Linie im Durchmesser ha-ben. Eben so fein sind die aus einem jungen Farrcn-kraut. (Taf. III. Fig. i z.- Die ungefärbten Schrau-bengänge aus der XruliL rnc6mo8a (Taf. IV. Fig.17.) und aus der Lr/onin nlbn (Taf. IV. Fig. ly.)haben ^ Linie im Durchmesser; eben so viel die Schrau-bengänge aus den Kotyledonen der Gurken (Taf. V.Fig. 25.) und aus dem Schöllkraut, (Taf. VI. Fig. 28.)Viel feiner sind die aus den Knollen der Hanunen-Iu8 klenrin; ich schätze sie wenigstens auf Linie.(Taf. V. Fig. 2z.) Eben so fein sind die aus denStaubfäden der Vuceu. Oloriosa ^Taf. IX. Fig. 42.)

84) Alslpiglii tom. 2. p. 69. Loc kamen viäslur <i»a.«i perpeluum, lracbea» ia kLilice iik»iorei e»« <^u»»i» rrkulsa»