und ihren Abänderungen. §. 21, izz
und Taf. X. Fjg. 52. die Darstellung versucht ist.Die vorigen größern endigen sich blind in dem gedranz«ten Zellstoff; dieser erzeugt neue wurmförmige Körper,und aus diesen verlängern sich neue feinere Kanäle, mitgewundenen Fasern umgeben. So stelle ich mir nochimmer die Sache vor, wie ich sie vor zehn Jahren vor-getragen habe.
Unter meinen Vorgängern hat Grew geradedieselbe Meinung vorgetragen. Diese Gefäße, sagter, sind nirgends zerästelt, sondern sie gehen von ei-nem Ende der Pflanze bis zum andern, wie die Ner-ven der Thiere. Als Beweis dessen führt er eine Beob-achtung an, gegen welche sich freylich manches einwen-den läßt. Blaset, sagt er, in das Ende eines abge-schnittenen spanischen Rohrs, so wird die Luft am an-dern Ende heraus fahren. Allein Grew irrt sich,wenn er die hohlen Röhren des spanischen Rohrs füreinerley mit diesen Gefäßen hält; es sind Höhlen, diedurch zusammen gesetztes Zellgewebe gebildet werden.Der Vergleich mit den Nerven ist nur zum Theil pas-send; denn dje Nervenknoten erzeugen sowohl neueNerven, als daß die eintretenden ein Netz bilden unddie herausgehenden mit neuer grauen Substanz undGefäßen versorgt werden. ^ ) Daher haben auchSwagerman p„d Moldenhawer
86) L.. c, p. 7Z. 117,
8?) Hasse sie ßsnglUs in l.uli^v!x scrisir, nevrol. I»
78- — Gall's Unters, über die Anat , des Nervensy-stems, ZZY,
88) Verbaust, ster Llaarscli. te 8»»rl, O.XX Ll> 2 , p, >8^'