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und ihren Abänderungen. §.2z.
glaube zuerst beobachtet zu haben. -°) Zu gleicherZeit und genauer bemerkte und beschrieb sie Bern-hardt. "') Man sieht im Verlaufe des einen Schrau«benganges der Lominvlina (Taf. III. Fig. r6.),wie sich die einzelnen Ringe ablösen und eine scheinbarelliptische Gestalt annehmen, welches theils Folge derZerreißung, theils Wirkung der Perspektive ist. Auchin der OntunL lutulu, die so schnell aufschießt,sieht man einen Kanal, der unten Schrauben- obenLreppengang ist und in der Mitte Ringe bildet. (Taf.IX. Fig. 44.) Link erklärt diese Form sehr richtigdaraus,"') daß beym schnellen Wachsthum der anlie-genden Theile die Windungen der Spiralgefäße voneinander gerissen werden und einzeln stehen bleiben. Eswird dazu erfordert, daß solche Schraubengänge festan dem benachbarten Zellgewebe hängen; daher auchDernhardi, seiner Theorie gemäß, daraus auf ei-nen eigenen Kanal schließen konnte. Rudolphj,der die gleiche Meinung von dem Entstehen der Ring-gefäße hat, findet in ihnen noch einen Grund mehrgegen die Meinung, daß die gewundenen FasernderSchraubengänge selbst hohl und als Gefäße zu betrach,teil seyen; denn dann würde durch diese Zerreißungoffenbar der Lauf der Säfte unterbrochen. Trevi-ranus hält die Ringgefäße für eine Abänderung der
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20) L»l> ei äl». äs ßrsminuii, k»brics . 5. 2. ll«I. izoF.
21) A. a. O. r?. 28. >
22) Grundl. 61.
rz) A. a. O. 198-