und ihren Abänderungen. §. 2Z. 16z
faden. An einer Stelle (S. ivz.) heißt es: „Alle„Flüssigkeit, welche aus dein Holz in die Blatter über-„geht, scheint mir nur durch eine einzige Art von Ge-„ faßen, die Centralgefäße, dahin zu gelangen; denn„die Spiralröhren nehmen eben so wenig gefärbte„Infusionen auf, als sie das Verdorren des Blatts„im Geringsten aufhalten, wenn die Centralgefäße ge-trennt sind." An einem andern Orte he.ßt es(S. 127.): „Da ich nicht im Stande gewesen, die„Spiralröhren sonst irgendwo zu finden, als im näch-sten Umkreise des Markes verschiedener Theile, im„Säumen und im Blatte, und da sie sich immer in„kurzen Strecken endigen (?) so urtheile ich, daß der„Saft nicht durch sie in die Höhe gehoben wird.„ Eben so wenig geschieht dies, meiner Meinung nach,,, durch die Centralgefäße, deren Anhänge die Spiral-„röhren sind; denn sie gehen nicht weiter hinab als
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5z) Trevirauus meint, Knight habe nnter den Cen-tralgefäßen die eigentlichen Schraubengänge verstan-den, die durch die Spiralfasern gebildet werden. Al-lein schon diese Stelle macht es sehr zweifelhaft, dadie ganzen Schraubengänge nicht getrennt werden kön-nen, ohne die Spiralfasern mit zu trennen. Nachdemich das Original dieser Abhandlung selbst gesehen, unddie Zeichnungen, pl. XXVI. XXVII. verglichen: sowird es mir sehr wahrscheinlich, daß der Engländernicht ganz klar gewußt, was er gesehen, daß er abergroßenteils die getüpfelten Gefäße unter den Central-gefäßen verstanden, in deren Nähe freylich die Echrgu»bengänge liegen.