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Kurt Sprengel... Von dem Bau und der Natur der Gewächse
Entstehung
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173
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und ihren Abänderungen. H. 26. 17z

nommencn Funktion der Schraubenzange entgegensetzt: nämlich, woher sie dünn den rohen Nahrungs«säst nehmen, da bekanntlich die Wurzclfascrn keineSchraubengänge enthalten, und entweder mit Sauge-Wärzchen oder mit Haaren besetzt sind. Aber er hilftsich damit, daß er, ohne Comparctti's gesuchterErklärung Beifall zu geben, einen wechselseitigen Ueber-gang und Aufnahme des Safts auS dem Zellgewebe indie Schraubcngangc und aus diesen in jenes, an-nimmt, wogegen man nur immer sagen muß: Könnendie gestreckten Zellen der Wurzclfascrn, der Moose undanderer niederer Pflanzen die Säfte aufwärts treiben:warum nicht auch im Stamm der übrigen Pflanzen?Und, wohin gehn die Safte, wenn die Schraubcngangein abgesonderte Ringe übergehn und also der Kanalganz unterbrochen wird?

Link beschrieb übrigens die von Wahlen-berg zuerst angedeuteten Versuche mit grünemschwefelsaurem Eisen, worein er Eichenzweigc setzte,und bald die schwarze Färbung des Parenchyms derBlätter da, wo die atmosphärische Luft auf das In-nere wirken konnte, beobachtete. ??) Er schließt dar-aus auf schnellen Ucbergang der angesogenen Flüssig-keit aus den Spiralfasern in das Zellgewebe und aufMangel an atmosphärischer Luftim Innern der Zweigeund Blätter, weil sich die Schwärze nur beim Zer-schneiden der Blätter und nur da zeigte, wo am Randeund an angefressenen Stellen die atmosphärische Luft

78) Ds »Stilb, rnsrer. imme«!!»!. lo planr. lg.

79) Nachtr. S. ar. f.