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Kurt Sprengel... Von dem Bau und der Natur der Gewächse
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227
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V. d. MischungS-Verhaltn. d. Pflanzen. §.57. 227

phosphorsaure Kalkerde. Es ist mir wahrscheinlich,daß durch den Zutritt der kuftsioffe aus den Blätternund durch Anziehung der Pflanzensubstanz der noch auf«steigende Saft in der Höhe der Verzweigungen schlei-mig wird. Wenigstens fand Knight, daß die spe-cifische Schwere des Ahornsaftes gleich über der Erde1,004, sieben Fuß hoch aber 1,208 und darüber hin-aus 1,2012 war.

Auf diese Art geht der roh aufsteigende Säst inden Bildungssaft über, aus dem sich neue Theileansetzen. Es ist diese Flüssigkeit seit du Hamel un-ter dem Namen t^mmbium bekannt, und unterschei-det sich im Nadelholz am besten vom rohen aufste gen,den, wie von den eigenthümlichen harzigen Elftendurch ihre schleimige Natur, und durch ihren Aufent,halt zwischen Bast und Splint. Auch hat sie be-sondere Fähigkeit, vrganisirt zu werden, welches mandurch daS Anschießen in Fasern bemerkt, wenn manden Bildungssaft an die kuft stellt. ")

DaS Gummi, welches unsere Kirschbäume unddie Mimosen Afrika s so häufig geben, ist verhärtrterSchleim, der durch Einfluß deS Sauerstoffs der Atmo-sphäre fester geworden. Er scheint bey dieser Verän-derung den Stickstoff fahren zu lassen, der das flüssigeLaugensalz bildet; denn dies findet sich keincsweges im

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42) pliil. n-,o»sct. l8o§^ tow.!. P. 9».

4Z) lÄilbsl ill »onsl. rlu mu». voi. Vll, p. 2ZZ. —

»ioi, v««e'r > p. c, 2 . >6§.

44) Meyers naturgetr. Darstell. S. izo. — Lalzl»»

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