szo Siebentes Kapitel.
„Topferde zusammen, beträgt vielleicht keine 20Pfund.„Also seht ihr, die Stoffe, die die verschiedenen Pflan-zen anziehn, sind dieselben. " ")
§. 55 .
Entstehung der nähern Bestandtheile der Pflanzen ausder einfachen Nahrungsflüssigkcit.
Um nachzuweisen, wie aus dem mit Stickstoffverbundenen kohlensauren Wasser alle übrige Bestand-theile der Gewächse erzeugt werden, hat man nur nö-thig , die letztem einzeln durchzugchn, und es wird sichdann zeigen, daß Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoffund Stickstoff in verschiedenen Verhältnissen alle nähe-re Grundstoffe der Gewächse bilden.
Wenn die Kohlensäure mehr Kohlen- und Wasser-stoff anzieht: so wird sie zur Sauerkleesäure (§. 48.),die nebst dem Zucker (§. z8.) in dem rohen aufsteigen-den Pflanzensaft ( §. z6.) enthalten ist. Dieser liefertdurch Gahrung alle Bestandtheile der ersten Pflanzen-Nahrung, nur in andern Verhältnissen: Kohlensaure,den an Kohlen - und Wasserstoff reichen Weingeist, und,nach Entfernung des Stickstoffs, die an Kohlenstoffsehr reichhaltige Essigsäure. (§. 49.)
Im Schleim, Gummi und Stärkmehl ist die sehroxydirte Sauerkleesäure noch enthalten, aber dexStick-und Wasserstoff dieser Bestandtheile setzt sichschon zum Ammonium zusammen, welches im Eyweiß-
11) Vv I- ve'ße'r, äe» plsnle,. p. ZZ — 4 r. Eine schöneStelle hierüber kommt auch in ttuorer, seo-Zi-c»I »»»-/», rot. I. p. >ZL- vor.