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Von der Wurzel. H. 70.
unternommen: Leeuwenhoek aber, *4) Dealund T 0 nge, ") Pcrrault, ^) Magn 0 l,
Hales, 5b) duHamel '4) und andere stellten sie inverschiedener Absicht an: der eine, um den Kreislaufder Säfte zu beweisen, der andere, um denselben zuwiderlegen. Hier führen wir die Versuche nur an,um die Aehnlichkeit der Zweige und Wurzeln aus den-selben darzuthun, und werden auf die Schlüsse, dieman aus ihnen auf die Bewegung des Saftes gemachthat, noch einmahl zurück kommen. Man muß indes-sen bemerken, daß, so leicht gewöhnlich ein Zweig vonWerden und Pappeln, aufrecht in feuchte Erde gesetzt,Wurzeln schlagt, es doch keineswcges ganz einerley ist,ob man ihn verkehrt einsteckt. Schon Christ. Wolfserregt einige Zweifel gegen das leichte Anschlagen die-ser Versuche. ^°) Besonders aber zeigte Knight,daß, je länger die Zweige zu diesen Versuchen genom-men werden, desto weniger der Versuch gelinge, sodaß man sieht, wie wenig die Säfte mit gleicher Seich-tizkeit einen umgekehrten Weg nehmen können. Dochhat man nicht nöthig, mit Knight deßwegen Klappen
L 4 ) Lxp. vol. II. p. 26s-
LL) klillo,. lr-r»2ct. n. 4Z. p. 8sZ. Mit EllekN, Wei-den, Weinreben und Sträuchern.
§6) Oeuvre», vol. I. s>. KL
L7) HIsiu. ,1s I'scall. cl« psri», 1709. j>. Z6.
5z) Statik ^rr Gew. S. 78.
§g) <ier srbre», vol. II. p. Zio. ».
Lo) Vorrede zu Hales Statik, S. XX.V.
6i) kdllo». lrsniilcr. I'- I p- »58-
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