o. Gemeiner Opal.
b. resimts cowmun. 8. 6ommon Opal.
II. Od)I<l>ovei>n)s Opsl.
Er kommt derb eingesprengt und tropfsteinartigvor. Bruch: muschelig. Durchscheinend bis halb-durchsichtig. Starker Glas- bis Wachsglanz. Milch-gelblich-, röthlich- und grünlichweiß, Honig-, wachs-und weingelb, sieisch- und ziegelroth, öl- und oli-vengrün; zuweilen baumsörmig gezeichnet (Moos-Opal).
Specifisches Gewicht 1,9 — 2,1.
Je nachdem die Farbe und der Glanz des ge-meinen Opals verschieden sind, nennt man ihn zu-weilen Wachsopal oder Pechopal.
Man findet ihn unter ähnlichen Verhältnissen,wie den edeln Opal, in Ungarn (Tokap, Eperies,Schemnih rc.); aus Rotheisensteingängen in Sach-sen (Schneeberg, Eibenstock); in Serpentin inSchlesien (Kosemiy, Domnih u. s. w.); in Bla-senräumen und auf Gängen des Mandelsteins aufIsland und den Faröern.
Er wird zu Ring- und Siegelsteinen, zu Stock-knöpfen und dergl. verwendet, und auf ähnlicheWeise wie der edle Opal verarbeitet. Im Ganzen