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durchscheinend bis undurchsichtig. Starker Fett-glanz. Grau, gelb, roth und braun.
Specifisches Gewicht --- 2,0 — 2,1. Bestand-theile Kieselerde, Wasser und Eisenoxyd, letzteresbiS zu 47 p. c.
Er wird in trachytischen Trümmergesteinen inUngarn, (DsL« Tokay u. s. w.) getroffen.
Ferner findet man ihn in Sachsen, Siberien u. s. w.
Die lichtern und reinen Abänderungen werdenzu Dolch- und Säbelgriffen, besonders in der Tür-kei, und zu kleinern Bijouteriegegenständen verwen-det, und ebenso verarbeitet wie die andern Opal-arten.
Der Jaspopal hat einen sehr geringen Werth,und es wird oft wenig mehr als die Arbeit an ei-nem Stück bezahlt.
is. G v s » v i a n-
Oksiäieiwe vltreuse. L. Odsläiem. 1- OsIläikmvaperketta. Viteo vulcsiüco. k. Labsg-
Der Obstdian ist schon den Alten bekannt ge-wesen ; sein Name soll von dem eines Römers ent-lehnt seyn, welcher ihn zuerst aus Aetiopien nach