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roglixhstchen Ringen, bei den Namen, worin einN vorkommt, weil man hierzu keine andere Stein-art finden kann. Er nimmt eine ziemlich schönePolitur an, und wird auf einer Bleischeibe mitSmirgel geschliffen, und mit Trippel polirt.
Sein Werth ist gering, und für geschliffeneStücke wird wenig mehr als der Schleiferlohn be-zahlt.
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Er ist wahrscheinlich schon sehr frühe bekanntgewesen; die Alten scheinen ihn jedoch nicht miteinem eigenen Namen belegt, sondern denselbennach seinen Farben andern Steinarten beigezähltzu haben, wie sie z. B. den grünen Flußspatb mitdem Smaragd zusammenstellten. Auch bestand einTheil der Murrhiniscben Gefäße höchst wahrscbein-lich aus ihm. Die deutschen Berg- und Hütten-leute haben ihn schon im I6ten Jahrhundert unter-scbieden, und, da sie ihn als Flußmittel bei streng-flüssigen Erzen gebrauchten, Fluß genannt. Cron-siedt war der Erste, welcher ihn als eigene Mine-