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Vollständige Anweisung zu der Verfertigung der Wettergläser, deren vielfältigem Gebrauche in physischen Versuchen, genauen Vergleichung mit einander, und einer Geschichte, dieser vorzüglichen Entdeckung. Nach dem englischen Originale des Herrn G. Martin, und der vermehrten französischen Ausgabe übersetzt
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32 Verſuche

Roͤhre ziemlich lana iſt, ſo ſetzet man die Ein-theilung, in eben der Verhaͤltniß oder Groͤſſeder Theile, weiter fort bis auf„Oo, welcherderjenige Punkt der Ausdehnung des Quecckſil-bers iſt, wo es anfaͤngt zu kochen.

§. 27. Was den Herrn Boͤr have betrift,

ſo ſtimmt dieſer, die Anzahl der Theile aunlan-gend, in welche man ſich das in der Kugel be—findliche Queckſilber getheilet zu ſeyn, vorſtellet,ſelbſt nicht mit ſich uͤberein; denn er ſagt an ei-nem anderu Orte(.), als derjenige iſt, denwir bereits angezogen haben, daß die Anzahldieſer Theile nur oe waͤren, und nachherſetzt er ſie(b), wie ich glaube, mit mehrermGrunde, auf 1 20; ob er gleich in allen dieſenBerechnungen annimt, daß ein gewiſſer gege—bener Grad der Hitze auch eine und eben dieſelbeAnzahl von Graden der Ausdehnung, gaͤbe.Welche von dieſen beyden Meynungen der Wahr-heit am gemaͤßeſten iſt, habe ich nicht unter ſu-chet, es iſt auch nicht noͤthig, ſich in dieſe Weitlaͤuftigkeit ein: ulaſſen; man kan aber derſelbenfuͤglich uͤberhoben ſeyn, und es iſt genug, wennman die Kugel, wie auch einen kleinen Theil derRoͤhre, ſo hoch anfuͤllet, daß, wenn jene nach-her in den Schnee oder zerſchmelzendes Eis ge-ſetzt wird, unter dem Punkte, wo das Queck-ſilber ſteht, und welcher mit 32 bezeichnet wird,noch

(e) Chem. I. p. 165.(b) Ebend. Explic. de la fig. 3. de la V. planche.