mit den Wetterglaͤſern. 49
dem fahrenheitſchen der 32ſte iſt: wornach mandenn die uͤbrige Vergleichung leicht anſtellenkann. S. N. I. IX. der Tabelle.
§. 9. Wir haben auch meteorologiſche Ob-ſervationen, welche Herr Crucquius in Hol-land (a) mit einem Luftwetterglaſe angeſtellethat, deſſen Kugel einen Raum von 1070 Theilenbis zu dem Eispunkte, und 19 10 deren bis zumPunkte des ſiedenden Waſſers, fuͤllete. S.N. J. X. die Vergleichung dieſes Wetterglaſesmit dem fahrenheitſchen.
§. 10. Diejenigen Wetterglaͤſer, welchein England die gewoͤhnlichſten ſind, werden nachdemjenigen gemacht, welches bey der koͤniglichenSocietaͤt gebraucht wird, und oͤfters macht manſie ziemlich nachlaͤßig. Man hat aber derenin viele fremde Lander geſchickt, damit man eineUebereinſtimmung unter den engliſchen und aus-laͤndiſchen Obſervationen erhalten moͤchte. Mit-hin iſt uns allerdings daran gelegen, daß wirdie Gruͤnde wiſſen, nach welchen ſie verfertigetworden; damit man ſie mit denen ubrigen ver-gleichen koͤnne. Die Grade werden ganz obendey dem Punkte o- angefangen, und die Zahlennehmen beſtaͤndig zu, wie die Waͤrme abnimt.Was dieſe Einrichtung vor einen Grund habe,kann ich nicht ſaagen. Neben dem Grade 0 5geſetzt(d) groſſe Hitze, bey dem 25ſten heiß,D ben(2) Philof Tranſ. N. 381. p. 4.(b) Philoſ. Tranſ. N. 429. p. 103. N. 434. p · 47