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Vollständige Anweisung zu der Verfertigung der Wettergläser, deren vielfältigem Gebrauche in physischen Versuchen, genauen Vergleichung mit einander, und einer Geschichte, dieser vorzüglichen Entdeckung. Nach dem englischen Originale des Herrn G. Martin, und der vermehrten französischen Ausgabe übersetzt
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mit den Wetterglaͤſern. 51

iſt, ſo wenigen Beyfall gefunden hat. DieTheilung geht bey dem Eispunkte an, und mantheilet den Raum zwiſchen dieſem und dem vordas kochende Waſſer, in 33 gleiche Theile;welche denn leichter eingetheilet werden koͤnnen,wenn man will. S. die Vergleichung dieſesmit dem fahrenheitſchen N. I. XII. der Tabelle.

§. 12. Man bedienet ſich auch in Englandeines Wetterglaſes ziemlich haͤufig, auf welchemder Punkt der temperirten Luft als ein Mittelzwiſchen der Hitze und Kaͤlte erwogen, und mitNull bezeichnet iſt: uͤber und unter dieſem Punk-te ſind die Eintheilungen in Grade gemacht,deren erſtere fuͤr die Waͤrme, letztere aber fuͤrdie Kaͤlte der aͤuſſern Luft gelten. Dieſes iſtdasjenige Wetterglas, deſſen man ſich gemei-niglich in den Treib⸗ oder Gewaͤchshaͤuſern be-dienet, wenn man darinnen genau denjenigenGrad der Waͤrme erhalten will, welcher zu demWachsthume der auslaͤndiſchen Pflanzen er-fordert wird. Uebrigens glaube ich ebennicht, daß dieſe Art von Wetterglaͤſern nach ge-wiſſen Grundſaͤtzen gemacht oder eingerichtetwerde. Den Eispunkt zeigen ſie gemeiniglich30 Grade unter o Der Herr Fowler aberhat, vermoͤge derjenigen Verſuche, welche ichihn erſucht habe, zu machen, gefunden, daß bendem Wetter, da der Schnee aufthauet, das fluͤſ-ſige Weſen 34 Grade unter o ſtehe; und vermoͤgederjenigen Unterſuchung, die ich ſelbſt angeſtel-D 2 let,