mit den Wetterglaͤſern. 59
wie der koͤrperliche Inhalt des fluͤßigen Weſens.Mithin verhalt ſich der fluͤßige Cylinder, welcherin der Rohre des Wetterglaſes B durch den zu-nehmenden Grad der Waͤrme, zwiſchen demEispunkte nd dem Punkte des kochenden Waſ-ſers, gehoben wird, zu dem fluͤßigen Cylinder,der in der Roͤhre des Wetterglaſes C, von ebendem verſtärkten Grade der Waͤrme in die Hoͤheſteigt, wie die Kugel des Wetterglaſes k zu derKugel des Wetterglaſes C, das iſt, wie die Ku-gel des Wetterglaſes A zu des Wetterglaſes Cſeiner. Mithin hat man hier angenommen,daß die beyden Wetterglaͤſer A und Bleinandergleich waͤren.
Es verhalt ſich alfo der fluͤßige Cylinder indem Wetterglaſe A zu dem fluͤßigen Cylinder,in dem Wetterglaſe C, in einer Verhaͤltniß,welche aus der Derhaͤltniß 16 1 zu 727, und derVerhaͤltniß der Kugel des Wetterglaſes à zudes Wetterglaſes C ſeiner, zuſammengeſetzt iſt;und weil beyde Roͤhren gleich hoch ſind, ſo ſindauch ihre Grundflaͤchen in eben der Verhaͤltuiß.
Indeſſen verhalten ſich die verſtaͤrkten Aus—dehnungen des Leindles, welche vor die verſtaͤnk-ten Grade der Warme zwiſchen dem Eis- undkochenden Waſſerpunkte, und dem erſtern er—wehnzen Punkte und em arte der Waͤrmedes menſchlichen Körpers gehoͤren, wie 725zu 256(a), oder wie 10000 zu 3531 beynahe;
und
(2) Verſ. I.§. 17.