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und die verſtaͤrkten Grade der Ausdehnung desQueckſilbers, welche vor eben die verſtaͤrktenGrade der Waͤrme gehoͤren, verhalten ſich zueinander, wie 180. zu 64.(b), wie ooo zu356 beynahe, welche Proportion der vorherge-henden ziemlich nahe kommt; ſo, daß man, ohneſonderlich von der Wahrheit abzuweichen, an-nehmen kann, es verhalten ſich die verſtaͤrktenGrade der Ausdehnung des Leinoͤles, wie dieverſtaͤrkten Grade der Ausdehnung des Queck-ſilbers. Mithin ſind die in deu WetterglaͤſernA und C von einem jedweden verſtaͤrkten Gradeder Waͤrme gehobenen Cylinder, gleich hoch.
Daher kann die ſaͤmtliche Vergleichung desnewtonſchen Wetterglaſes mit dem fahrnheit-ſchen nach der vorgeſchriebenen Art, fuͤglich ge-ſchehen, wenn man vorausſetzt, die Grundflaͤ-chen der Roͤhren verhalten ſich gegen einander,wie die aus der Verhaͤltniß der Grade der Aus-dehnung beyder fluͤßiger Materien und dem koͤr-perlichen Inhalte der Kugeln, zuſammenge-ſetzte Verhaͤltniß.
Die mit Weingeiſte gefuͤlleten Wettergläͤ-ſer machen einen dritten Fall ans, welcher vonden beyden vorhergehenden verſchieden iſt. Dennes wird nicht nur der Weingeiſt von eben demſtaͤrkern Grade der Waͤrme mehr ausgedehnet,als das Qveckſilber; ſondern es iſt auch die Ver-haͤltniß zwiſchen den ſtaͤrkern Graden der Aus-
deh-
(b) Verſ. I. f. 24. und IV.§. 43.