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Vollständige Anweisung zu der Verfertigung der Wettergläser, deren vielfältigem Gebrauche in physischen Versuchen, genauen Vergleichung mit einander, und einer Geschichte, dieser vorzüglichen Entdeckung. Nach dem englischen Originale des Herrn G. Martin, und der vermehrten französischen Ausgabe übersetzt
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und die verſtaͤrkten Grade der Ausdehnung desQueckſilbers, welche vor eben die verſtaͤrktenGrade der Waͤrme gehoͤren, verhalten ſich zueinander, wie 180. zu 64.(b), wie ooo zu356 beynahe, welche Proportion der vorherge-henden ziemlich nahe kommt; ſo, daß man, ohneſonderlich von der Wahrheit abzuweichen, an-nehmen kann, es verhalten ſich die verſtaͤrktenGrade der Ausdehnung des Leinoͤles, wie dieverſtaͤrkten Grade der Ausdehnung des Queck-ſilbers. Mithin ſind die in deu WetterglaͤſernA und C von einem jedweden verſtaͤrkten Gradeder Waͤrme gehobenen Cylinder, gleich hoch.

Daher kann die ſaͤmtliche Vergleichung desnewtonſchen Wetterglaſes mit dem fahrnheit-ſchen nach der vorgeſchriebenen Art, fuͤglich ge-ſchehen, wenn man vorausſetzt, die Grundflaͤ-chen der Roͤhren verhalten ſich gegen einander,wie die aus der Verhaͤltniß der Grade der Aus-dehnung beyder fluͤßiger Materien und dem koͤr-perlichen Inhalte der Kugeln, zuſammenge-ſetzte Verhaͤltniß.

Die mit Weingeiſte gefuͤlleten Wettergläͤ-ſer machen einen dritten Fall ans, welcher vonden beyden vorhergehenden verſchieden iſt. Dennes wird nicht nur der Weingeiſt von eben demſtaͤrkern Grade der Waͤrme mehr ausgedehnet,als das Qveckſilber; ſondern es iſt auch die Ver-haͤltniß zwiſchen den ſtaͤrkern Graden der Aus-

deh-

(b) Verſ. I. f. 24. und IV.§. 43.