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Vollständige Anweisung zu der Verfertigung der Wettergläser, deren vielfältigem Gebrauche in physischen Versuchen, genauen Vergleichung mit einander, und einer Geschichte, dieser vorzüglichen Entdeckung. Nach dem englischen Originale des Herrn G. Martin, und der vermehrten französischen Ausgabe übersetzt
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in den Punkten b, o, d, e u. ſ. f. ebenfallsPerpendicularlinien, dg,*, do, ee u. ſ w.,gegen A mit T parallel; und ziehet endlichdurch die Durchſchnittspunkte,*, d., e u. ſ.f. dieſer Perpendicularlinien, die krumme LinieA g K e u. ſ w. welche gegen KI concav,gegen Al aber convex iſt. Dieſe Linie, welcheeine Art der Hyperbole iſt, wird diejenige krum-me Linie ſeyn, welche die verminderten Gradeder Waͤrme anzeiget, indem AT ihre Achſe,AB, AC, AD u. ſ. f. aber ihre Abſciſſen Bg,Ca Da u. ſ. w. welche denen ab, àc, Ad u.ſ. f. gleichen, ihre halben Ordinaten ſind.

Wenn man nun eine ziemliche Menge vonBeobachtungen hat, wie die Hitze eines Koͤrpersabnimt, ſo kann man dieſe hyperboliſche krum-me Linie auf dem Papiere nach Gefallen verlaͤn-gern, oder auf eine andere Art Punkte genugbeſtimmen, ihren Mittelpunkt, Durchmeſſers,Aſymptoten u. d. gl. zu finden, und fie ſo weitfortſetzen, als man will. Auf dieſe Weiſe iſt“man im Stande, die Hitze der Koͤrper, auf einegewiſſe gegebene Zeit, von derjenigen nehmlichangerechnet, da die Hitze einen ſolchen Gradhatte, welchen das Wetterglas ertragen konntezu beſtimmen. Denn man darf nur die Zeitbeobachten, welche der Koͤrper zu ſeiner Abkuͤh-lung noͤthig hat, ferner einige verminderte Gra-de der Waͤrme demſelben, in den Zeiten, dadieſe Grade der Hitze ſchon ſo gering wa

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