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Vollständige Anweisung zu der Verfertigung der Wettergläser, deren vielfältigem Gebrauche in physischen Versuchen, genauen Vergleichung mit einander, und einer Geschichte, dieser vorzüglichen Entdeckung. Nach dem englischen Originale des Herrn G. Martin, und der vermehrten französischen Ausgabe übersetzt
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mit den Wetterglaͤſern. 85

Zeiten, welche B erforderte.

—————ä—jiuStade der Zeiten, welche] nach der nach derWarme[A erforderte.] Beob chung] Tbeortke

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7. 5„ 7.

103 0:00 O0 O:00104 5 220 1230 1156100 10: 00 3220 322096 15245 505 521592 221210 7:10 722388 30:00 9100 10: C034 39:00 11:15[12:2080 28220 14: c0 16:0776 57:00 1 17:30 15:0054 101: co 33 21033240

Ich zweifle nicht, daß, man mag entwe-der mit andern ſo wohl feſten als fluͤßigen Koͤr—pern, oder auch innerhalb einem andern fluͤßi-gen Weſen, als der Luft, Verſuche machen oderauch die Maſſen der Korper nach Belieben aͤn-dern, eben die Uebereinſtimmung mit der vondem Herrn Newton angegebenen Regel, beob-achtet ſeyn werde.

§. 17. Nunmehr wollen wir ferner unter-ſuchen, ob diejenige Theorie, vermoͤge welcherdie Körper entweder eher erkalten oder erhintwerden, je nachden ſte entweder lockerer oder dickter ſind, mit der Natur und Wahrheit genauuͤbereinſtimme oder nicht. Es iſt in der Thatſehr wahrſcheinlich, und man konnte aus derKraft der Trägheit, die der Materie eigen iſt,

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