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Vollständige Anweisung zu der Verfertigung der Wettergläser, deren vielfältigem Gebrauche in physischen Versuchen, genauen Vergleichung mit einander, und einer Geschichte, dieser vorzüglichen Entdeckung. Nach dem englischen Originale des Herrn G. Martin, und der vermehrten französischen Ausgabe übersetzt
Seite
92
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92 Verſuche

Hierauf gab ich alſo beyden fluͤßigen We-ſen eben den Grad der Hitze, daß ſie nehmlichauf dem 89ſten Grade ſtunden; ſetzte nachher dieGlaͤſer in ein Fenſter, wo der Grad der Luft 52war; da denn die Erkaͤltung der beyden Wet-terglaͤſer nach und nach folgendermaaſſen ange-zeiget wurde.

———2üZeiten.] Grade. der] Grade derSitze des Sitze desWaſſers. Queckfibers.

——— 4—

0 89 89

3 85 2 812

6 82 76

9 79 72

12 76 68

15 732 65

Hiernach 18 704 61*entſtund ein* 1Wind. 5 524 66 358

27 64 2 57

30 63 56

33 62 5572

Aus dieſem Verſuche ſehen wir alſo, daßdas Waſſer, an ſtatt daß es eben den Grad derHitze 13 oder 14 mal geſchwinder als das Queck-ſilber annehmen und wieder verliehen ſollte, es

im