mit den Wetterglaͤſern. 93
im Gegentheile ohngefaͤhr noch einmal ſo viel Zeitgebraucht, heiß und wieder kalt zu werden, auſſerin gewiſſen Zeitpunkten, in welchen es eben ſoviel und mehr Grade der Waͤrme zu verlieh-ren ſcheint, als das Queckſilber: welches ver—muthlich daher kam, weil die Glaͤſer nichtduͤnne genung waren. Auch zeigten ſich inder erſten Beobachtung einige Abweichungen,welche daher kommen muͤſſen, weil dasFeuer nicht auf beyde Glaͤſer gleich ſtarkwuͤrkte.
Weil nun dieſer Verſuch mit der The-orie ſo wenig in dem gegenwaͤrtigen Falle,als da ich denſelben mit andern Koͤr pernmachte, mit der Theorie uͤbereinſtimmete; ſowiederholte ich denſelben mit einer groͤſſernQuantitat der fluͤßigen Materien und gleicherAchtſamkeit. Ich nahm alſo ohngefaͤhr 48Unzen Queckſilber und 3 Unze Waſſer, daßalſo die Verhaͤltniß zwiſchen beyden ohngefaͤhrwie 137 zu 1, ihr Volumen aber bey nahegleich, und der Erfolg der erſtern Beobach-tung dieſer war.
Zeiten