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geſtellet; aber nicht bemerken können, daß der-ſelbe in Betracht dieſes, von dem Waſſer ver-ſchieden waͤre.
F. 21. Unfehlbar gruͤndet der Herr Boͤr-have(a) und Muſſchenbroͤk(p), den Satz,daß die Kraft desjenigen fluͤßigen Weſens, inwelchem ſich die Koͤrper befinden wenn ſie er-kalten, ſich wie die Dichtigkeit dieſes fluͤßigenWeſens verhalte, auf den allgemeinen Satz vonder Kraft der Traͤgheit. Der erſtere druͤckt ſichſo aus: die Korper, welche einen ſtaͤrkern Gradder Hitze an ſich haben, als die fluͤßigen We-ſen, in welchen ſie ſich befinden, oder auch alsdiejenigen Koͤrper, welche zunaͤchſt um ihnen*ſind, verliehren dieſen ihren Ueberſchuß der„Wärme allemal um deſto eher, je dichter dasfluͤßige Weſen iſt, welches ſie umgiebt; undwelches ich folgendermaaſſen verſtehe.
Laßt uns annehmen, es befaͤnden ſich inmehrern Gefaͤſſen Luft, Waſſer und Queckſil-uber, welche fluͤßigen Weſen aller ſeits einen„gleichen Grad der Witterung hatten. Nunnehme man drey gleiche dicke Stuͤcken von Ei-uſen, welche einerley Form haben und im Feuer„gleich ſtark gluͤend gemachet ſind, und loͤſchedas erſte in der Luft, das andere im Waſſer,und das dritte in dem Oueckſilber ab. Wie„wird nun hier der Erfolg ſeyn? In der Luft„wird das Eiſen ſeine Hitze eine geraume Zeit
behal-
(2) Chem. I. p. 267.cb) Eff. de Phyſ. 9. 967.