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heit, als die Waͤrme der Thiere, und jene vondieſer weit unterſchieden. Dieſe letztere theile-ten ſie ein in die natuͤrliche und unnatuͤrlicheWärme, gleich als ob dieſe zwo ganz verſchic-dene Arten der Warme waͤren; ja, was nochmehr, ſie machten abermal einen neuen Unter-ſcheid unter der Waͤrme verſchiedener Arten vonThieren. Alle dieſe Eintheilungen, welche inden Schulen der Peripatetiker ausgeheckt, undnachher von dem Galen angenommen waren,wurde von allen Arzeneykundigen nach dieſembehauptet, beſonders aber von den Chimikern,oder ſo genannten Seuer-Pbiloſophen, derenHaupthandthierung die Beſchaͤftigung mit demFeuer war, und welche ſich einer gewiß nichtgemeinen Erkenntniß von den geheimen Wuͤr-kungen des Feuers ruͤhmten, weiter fortge-pflanzet.
§. 2. Gomez pereira, einer von denerſtern, welche ſich unterſtunden in der Welt-weisheit und Arzeneykunſt frey zu denken, wag-te es und behauptete(), daß eine jegliche Artder Waͤrme, ſie moͤchte ſeyn elementariſch oderthieriſch, von gleicher Natur und Beſchaffen-heit waͤre; die Sonnenwaͤrme, oder auch einejedwede andere elementariſche, waͤre alſo vonder thieriſchen durchaus in weiter nichts ver-ſchieden, als blos nach ihrer Starke. Ferner,die
(a) Nov. Med. Cap. II. p. 7. 9. Cap. III. p. 1. 17.20. 23. 24.3.
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