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Vollständige Anweisung zu der Verfertigung der Wettergläser, deren vielfältigem Gebrauche in physischen Versuchen, genauen Vergleichung mit einander, und einer Geschichte, dieser vorzüglichen Entdeckung. Nach dem englischen Originale des Herrn G. Martin, und der vermehrten französischen Ausgabe übersetzt
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auf der Erde hervorbringet: und daß von dieſerHitze das Waſſer gar ſchleunig kochen und ſaͤmt-lich in Duͤnſten zerſtreuet werden wuͤrde, hatteer vermittelſt des Wetterglaſes ausgemacht, wel-ches zeiget, daß die Hitze des ſiedenden Waſſersſiebenmal groͤſſer iſt, als die Hitze der Son—ne im Sommer, welche nach der Berechnungnicht mehr als 58— 32 t betraͤgt. Al-lein der Ausdruck Sonnenwaͤrme im Som-mer bedarf eine Erklaͤrung, welche von der ge-nauen Unterſuchung der wahren Beſchaffenheitder Sachen erwartet werden muß Denn eskann nicht nur nicht anders ſeyn, als daß derHerr Newton von keinen andern Graden derWaͤrme hat reden gehoͤrt, als von denen die uͤberdem Eispunkt ſind, nach der damaligen Artzu denken nemlich; ſondern, daß er auch keineandere Waͤrme der Luft verſtanden hat, als die,welche vor dem unmittelbaren Einfluſſe der Son-nenſtrahlen geſichert iſt: wie ſie nehmlich derDoktor Pitcairn() erklaͤret, welcher, ohneZweifel ſeine Betrachtungen, die er uͤber dieſenPunkt anſtellet, dem Herrn Newton zu ver-danken hat. Indeſſen geſtehe ich, daß dieſeseine ziemlich unſchickliche Vergleichung ſeynwuͤrde, wenn man die auf der Erde und demMerkur verurſachte Sonnenwaͤrme, nach ihrerVerhältniß unter ſuchen wollte, ohne die Luft

des

(a) Elem. Med. II. I. 5. 26