mit den Wetterglaͤſern. 137
III.Von der Verhältniß der Sonnenwaͤr-me gegen die Waͤrme der Erden, derPlaneten und Cometen.
9. 21.
isher haben wir beſtaͤndig angenommen,
daß die Luft von allem unmittelbaren Ein-fluſſe der Sonne voͤllig befreyet ſeh; wenn wirſie aber ſo betrachten, wie ſie der allerſtärkſtenGewalt der gerade auffallenden Strahlen dieſesGeſtirns ausgeſetzt iſt; ſo werden wir ſie ſehrviel heiſſer finden, als in irgend einer Beob-achtung, die wir bisher angefuͤßret haben.Welche Untercuchung uns denn ganz. natuͤrlicherWeiſe zu der Betrachtung der Waͤrme der Son-nen, als eines unerſchoͤpflichen Vorrathes desLichts und der Wärme, wie auch zu der Unter-ſuchung des Einfluſſes leitet, welchen ſie auf dieKoͤrper hat, die von ihr verſchiedentlich entfer-net ſind.
Wenn der Herr Newton(a) die Unter-ſuchung anſtellet, was fuͤr einen Einfluß dieSonne auf die Erde und den Merkur habe, ſoſetzt er voraus, daß die Hitze, welche von derSonne auf dieſen letztern Planeten verurſachetwird, ſiebenmal groͤſſer ſey, als die, welche ſie
J 5 auf
(a) Princ. III. Prop. 8. Cor. 4. Pp. 406.