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Vollständige Anweisung zu der Verfertigung der Wettergläser, deren vielfältigem Gebrauche in physischen Versuchen, genauen Vergleichung mit einander, und einer Geschichte, dieser vorzüglichen Entdeckung. Nach dem englischen Originale des Herrn G. Martin, und der vermehrten französischen Ausgabe übersetzt
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chen der menſchliche Koͤrper hat. Der HerrNewton ſelbſt aber ſagt anderswo in ſeinemWerke(a) ausdruͤcklich, daß er den Grad deskochenden Waſſers niemals ſtaͤrker gefunden ha-be, als dreymal ſtaͤrker, denn den Grad der Hitze,welche die Sonne der Erde im Sommer mit-theilete. Und der Herr Muſſchenbroͤk(d)glaubt ebensfalls, daß der Grad der Hitze deskochenden Waſſers nur dreymal groͤſſer ſey,als die ſtaͤrkſte Hitze in Holland , welche denKoͤrpern im Sommer mitgetheilet wird. Hier-aus wuͤrde alſo folgen, daß die Sonnenhitze92— 32- 12 waͤre: welches denn von denBeobachtungen des Borelli(e) und Mal-pighi (d), eben ſogar weit nicht verſchieden iſt:die beyderſeits gefunden haben, daß auch ſogarin Italien die ſtaͤrkſte Sonnenhitze, mitten imSommer, nie groͤſſer ſey, als der Grad derEingeweide der Thiere, welchen ich ohngefaͤhrauf den 1caten ſetze.

9. 22. Ob nun uͤbrigens dieſe Berechnun-gen gleich mit der Erfahrung ſo ziemlich uͤbereinſtimmen, ſo darf man doch daraus nicht ſchluͤſ-ſen, daß ſie auf alle Zeiten und Oerter

paſſen ſollten. Denn der Canzler Baco(e)hat

(a) Prince. p. 508.(b) Tent. Exp Acad. Cim. add. II. p. 42.(e) De motu anim. II. Prop. 96. 221.(A) Op. Poſthum . p. 30.

(e) Nov. Org. II. 13. p. 192.