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Vollständige Anweisung zu der Verfertigung der Wettergläser, deren vielfältigem Gebrauche in physischen Versuchen, genauen Vergleichung mit einander, und einer Geschichte, dieser vorzüglichen Entdeckung. Nach dem englischen Originale des Herrn G. Martin, und der vermehrten französischen Ausgabe übersetzt
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der Erdoberflache gehoben werden, und vielleichtauch durch eine ganz beſondere Deſchaffenheitdes niedrigſten Theils der Atmoſphaͤre.

§. 27. Mithin giebt es noch andere Um—ſtaͤnde mehr, als die Naͤhe der Sonne, welchein die Waͤrme einen Einfluß haben koͤnnen.Wenn ſich nun die Kraͤfte der Sonnenwaͤrme,im Falle nehmlich alle ubrigen Umfſaͤnde gleichſind, zu einander verhalten, wie die Dichtig -keiten der Strahlen, oder wie die Quadrate derEntfernungen von der Sonne umgekehrt; übri-gens die Entfernungen des Merkur und der Er-de von der Sonne, ſich also rerbaleen, daß dieauf dem Merkur erregte Warme , gegen dieſeEntfernung erwogen, ſtebenmal groͤſſer iſt, alsdie Warme auf der Erde; ſo wuͤrden auch dieEinwohner des Merkur eine ſiebenmal ſtaͤrkereWarme empfinden, als wir(2), wenn ſienehmlich mit einer Atmoſphaͤre umgeben waͤ-ren, welche auf die Waͤrme eben einen ſolchenEinfluß hatte, als die unſrige, und die Ober-flache dieſes Planeten von eben der Beſchaffen-heit waͤre, wie die Oberflache der Erde. Habenſte aber keine Atmoſphaͤre, oder, wenn ie ja ei-ne haben, iſt dieſe ſo gering, als man ſie umunſern Mond muthmaaſſet, oder ihre Atmoſphaͤ-re iſt alſo beſchaffen, daß ſie die Sonnemſrah-len nur auf eben die Weiſe bricht, wie ſolches

die oberſten Theile der unſrigen thun; ſo kannes

() S. Newton Prins. III. Prop. 8. Cor. 4. p. 406.