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damit umgiebt(a), und alsdenn nimt ſeineSchaͤrfe gar merklich ab. N
Die mineraliſchen und concentrirten Eßig-arten verliehren ihre Fluͤßigkeit ſehr ſchwehr,auſſer das Vitrioloͤl, welches in eben der Zeitzu friehren, oder vielmehr zu gerinnen beginnet,wie das reine Waſſer. Der Herr Boyle(b)und der Hr. Doktor Merret(e) berichten(d),daß bey ſolchen Verſuchen, die zu ſehr kaltenZeiten angeſtellet worden, der Salpetergeiſt,Salßzgeiſt, Vitriolgeiſt u. d. gl. gar nicht ge-froͤhren, auch wenn ſie gleich vorerwehntermaaſ-ſen vermiſchet oder vielmehr mit der Vermi-ſchung umgeben wuͤrden; der Herr Fahrenheitaber hat dieſe Vermiſchung des Schnees undSalpetergeiſtes abermal gemacht, und dadurchdie Kaͤlte dermaſſen verſtaͤrket, daß ſte den—goſten Grad erreicht hat: wodurch denn nichtnur der Salpetergeiſt ſelbſt gefrohr, ſondern zu-gleich in Cryſtallen an ſchoß(e).
Die alcaliſchen fluͤßigen Weſen ſcheinen derKalte nicht ſo ſtark zu widerſtehen, ſondern derfluͤch-
(a) Muſſchenbr. ebendaſ. p. 176.
(b) S. Merret, ace. of Freez p. 8 S. auch Boyle,abr. I. p. 396. 59. III. p. 482. Es ſcheint aber,als ob dieſes fluͤßige Weſen mit der Zeit dasVermoͤgen zu gerinnen, verloͤhre.
(e) Exp. on Cold. abr. p. 596.
(d) Acc. of Freez. p- 17
(e) S. Boerhaave Chem. I. p. 164. 165.