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Vollständige Anweisung zu der Verfertigung der Wettergläser, deren vielfältigem Gebrauche in physischen Versuchen, genauen Vergleichung mit einander, und einer Geschichte, dieser vorzüglichen Entdeckung. Nach dem englischen Originale des Herrn G. Martin, und der vermehrten französischen Ausgabe übersetzt
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te, ſo, daß es in eben dem Oele Theile giebt,welche, auch in einer ziemlich ſtrengen Kaͤlte,ihre Fluͤßigkeit behalten.

Das Wachs iſt ein vegetabiliſches Oel,welches die Bienen aus den Blumen ſammeln,und welches leichter iſt, als das Waſſer, ver-liert ſeine Feſtigkeit und Undurchſichtigkeit nichteher, als bey dem 14 2ſten Grade.

Die Haarze, welche als vegetabiliſche Oe—le angeſehen werden koͤnnen, flieſſen zuſammenin einem Grade der Hitze, welcher geringer iſt,als der Grad, in welchem das Waſſer kocht.Das gemeine Haarz bekommt, bey einem et⸗—was ſtaͤrkern Grade, eine gewiſſe Fluͤßigkeit,

Es giebt uͤbrigens auch unter der Geſtaltvon fluͤßigen Weſen, mineraliſche Oele, wie z.E. das Steinoͤl, Naphta und andere; wir wiſ—ſw aber nicht, in welchem Grade ſie ihre Fluͤſ-ſigkeit verliehren. Auch hat man deren andere,wie z. E. Haarzklee, Ambra u. d. gl. welcheals feſte Materien gefunden werden; man kanſie aber durch die Hitze in den Fluß bringen.

Der Fiſchtrahn gefriehret nicht leicht(2)und es ſcheint, als ob dieſes dasjenige fluͤßigeWeſen ſey, von welchem der groſſe Olaus(b)uns erzehlet, daß man in den nordiſchen Laͤn-dern, den Winter uͤber, die Feſtungsgraͤben zudem Ende damit ausfuͤllete, damit das Waſſer

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() Beyle, Exp. on Cold. abr. I. p. 596. 598.(b) Edend. p. 396.