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Vollständige Anweisung zu der Verfertigung der Wettergläser, deren vielfältigem Gebrauche in physischen Versuchen, genauen Vergleichung mit einander, und einer Geschichte, dieser vorzüglichen Entdeckung. Nach dem englischen Originale des Herrn G. Martin, und der vermehrten französischen Ausgabe übersetzt
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mit den Wetterglaͤſern. 193

unten in demſelben fluͤßig bleiben moͤge. DerHr. Boyle(4) aber, und der Doktor Merret(d) haben es ſelbſt in England geſehen, daß esgefrohren iſt.

Die andere Arten der thieriſchen Oele er-fordern meiſtentheils einen ziemlichen Grad derHitze, wenn ſie flieſſen ſollen, von welcher Artdenn die Butter iſt. In dem Maymonathehabe ich mit dieſem animaliſchen Oele den Ver-ſuch gemacht und gefunden, daß daſſelbe zwi-ſchen dem 8 oſten und ooſten Grade in den Flußkommt; und als es einsmals in dieſem Zuſtan-de war, ſo behielt es eine gewiſſe Art der Fluͤſ-ſigkeit bis zu dem 7aſten Grade.

Der Speck, Talch und Spermaceti,welches der dickeſte Theil von dem Oele desMacrocephalus, einer Art des Seefiſches, iſt,werden alle in einem maͤßigen Grade der Hitzefluͤßig.

Von den Salzen.

Wir haben ſchon in dem Vorhergehendendas Waſſer wie ein Salz ohne Geſchmack ange-ſehen, welches bey einem geringen Grade derWaͤrme fluͤßig wird; auf eben die Weiſe koͤnnenwir uns auch umgekehrt die Salze als mancher;ley Sorten vom Waſſer vorſtellen, welche durch

N ver-

(2) Exp. on Cold. I. p. 505.(% Nierret, ebenda.