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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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209
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Lore denKreisenauf derErdkugel.

soS Dsis fünfte Havptstück von des

ket- baß sich der Diameter seiner Pol« zumDiameter des Aequators wie 8 zu y verhalte.Bei den übrigen Planeten kann man es aberaus der Ursach nicht wahrnehmen, theils weilsie nicht so groß sind als .Jupiter unsi theils,weil sie sich um ihrrApe nicht so geschwind hmum drehen wie jener, als wodurch seine Mweichung von der kugelrunden Figur destoMerklicher werden muß.

§. 141»

Htrrf der Erdkugel stellt man /ich 'eben dieKreise vor, die man am Himmel sich midistdet. Man denket sich nämlich auf selbigerden Nord - und Südpol, den Aeguator, dieEcliptic, den WeNdecirkcl des Krebses imddes Sternbocks. Diese eingebildeten Kreiselassen sich auf der künstlich zubereiteten Erd-kugel am besten betrachten. An der zgstenFig. trist man davon eine Zeichnung an.An derselben ist I? der Nord - und s^derSüdpol, um welche sich die. Erde in 24 St.bewegt. Der Aeguatov -V8 steht von jedeurPole alcichwcit nämlich yo° ab, und theilt dieErdkugel in zwö Hälften, in die nördliche undsüdliche Halbkugel. Die Ecliptic OD ist einKreis, welche den Aeguatvr dergestalt durch-schneidet, daß er mit ihn: einen Winkel von2gx° macht. Der Wendekreis des Krebsesder Wendekreis des Steiribockö bi D

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