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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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244
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Haupt- und Nebenpkaneten.

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Gründe angeführt. Vieleicht ist er darz«durch die Vorstellung von'dem glücksecligenZustande verleitet worden, darinn die Ein-wohner des Erdbodens sich alsdann befindenwürden, wenn die Sonne die Mittellinie nie-in>üs verliefst; indem er daraus als eine na-türliche Folge die Massigung der Luft und ei-ln nie unterbrochene Fruchtbarkeit der Erdeherleitet, die in das lange Leben der Men-schen einen grossen Einfluß gehabt hätten.Allein mit dessen» glücksecligen Zustandeschmeichelt man sich vergeblich. Denn nurst» geringer ^strich der Erde würde' in sol-chün Halle eine begueme Wohnung für dieMenschen abgeben können. Die Länder unterdm Polen würden eme ansscrorbentliche Kal-te; und unter der Linie eine ganz unerträgli-che Hitze auszustehen haben. Was also fürkinizc Einwohner, die zwischen den gemässis-lm Erdgürteln wohnten, gut wäre, das wür-de daS größte Uebel für die übrigen Theileder Erdkugel seyn. Dies muste also von demweisen Schöpfer bei dem Bau der Erde ver-mieden werden Er wollte nicht, daß dergrößte Theil derselben durch eine ausserordent-liche Hitze und ötälte zur Wüste werden solte:sondern seine Absicht gicng vielmehr dahin,die Sonnenwärmr dergestalt auszutheilen,daß durch die Abwechselungen der Wärmeund Kälte der größte Theil der Erdkugelftuchtbahr und zur Wohnung der Menschenund Thiere bequem gemacht würde. Um imstdiese Absicht zu erreichen: so ward von ihmdie Apc der ErLe ei» wenig inclinirk.

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