Buch 
Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
Entstehung
Seite
246
JPEG-Download
 

Haupt- und Nebenplanetm.

245

>u

n

h-

ch

ik

1,

»

v

n

»

rr

>-

r.

2

!k

ß

a

-

>

-

r

t

t

gnng des Kreisels solle verändert werden;Man kann diesen Kreisel nach jeder belie-bigen Richtung neigen, ohne daß er dadurchaufhören solle, sich um seine Ape zu dre-hen.

§- rZ3.

Durch die Atmosphäre ober den Dunstkreis Don den»ersteht man die mit Dünsten angefüllte suft, Dunst tret-die den Erdboden allenthalben, umgiebt. Ze-se derderman ist aus der Erfahrung bekannt, daß Erde-die Dünste von der Erde aufsteigen, und durchRegen und Thau äus sre wieder herab fallen»

Daher weiß man gewiß , daß die Erde einensolchen Dunstkreis, habe. Die. Veränderun-gen / die darin» durch, die Strahlenbrechungverursacht werden, haben, wir schon ange-führt. Wegen des starken Schwungs derErdkugel und. der Sonnenhitze bei dem. Ae«guator muß. auch die . Atmosphäre durch die2-jstundigc Umwälzung der Erde eine stär-kere Kraft erhalten; sich zwischen den Wen-dekreisen weiter von dem Mittelpunkte der Er-be zu entfernen, als an den übrigen Verlern.

Sie muß daher als ein sehr flüssiges Wesen"och mehr als die Erde von der kugelrundenGestalt abweichen und eine ganz sphävoidischehaben»