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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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247
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24§ Das fünfte Hauptstück von den

Anmerkung.

Mas die Höhe dieses Dunstkreises anbetrifft sokann seiche nur etliche wenige deutsche Mei-len ausmachen. Nenn die Dünste steigenüber den Erdboden nicht gar zu hoch hinauf,und die Dichtigkeit der Luft nimmt mit derHöhe immer mehr und mehr ab, so daß sieauf sehr hohen Bergen so dünne wird, daßürem kaum Athem hohlen kann. Der Ver-fasser der 'I'e-iitor clex st.aroiimtres, Blier-rnvmerrex er lstyZrnmetre; führt davon einkKeispiel von drei Spaniern an, welche sichauf dem Pico dc Teneriffa befunden, und da-selbst , indem sie den höchsten Gipfel diesesBerges, den ma» den Iuckerhuht nennt, er-steigen wollen, ihr Leben verlohren haben.Denn weil die Lust in dieser Höhe so düuniwar, daß sie das Athcnihohicn unmöglichmachte: so dehnte sich die in dem Blute undk>en Eingeweiden des Leibes befindliche Lust,da ihr von der aussern nicht wiedciffandcnwurde, dergestalt aus, das die Gefasse m>c"LMes zerrissen und sie an Evnvuiftomu M,den. Ist nun die Lust auf hohen Berge»schon so sehr dünne, oas kein Thier daselbstleben kann: so wird sie in riuer Höhe, birviermahl so groß ist, kaum mehr vorhandenseyn. Und daher kann der Dunstkreis schwerlich über 6 Meilen hoch seyn. Jedoch laßt sichDie Höhe desselben nicht genau vkstimmM.Mmgie Naturforscher schätzen sie von 9 bis-oMeilen, Man erkennet dieses auch unter a»edem aus der Dauer der Morgen- und Abenb- §r-mmerung. Hätten wir keinen Dunstkreis ^