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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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248
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Haupt / und Nebrnplansten,

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so wurden wir von dieser Rechte nichts wis-sen; und wäre er piche Meilen erhaben: soinuste die Abendrühte länger dauern, und dieMsrgcnröhte früher angehen, als jezk wirk/kich geschiehet. Wolken wie den Fäll a»n"h>nie», daß die dm-Erdboden umgebende dicke-Luft sich bis nach dem Monde erstreckte: sqwürden die Sonnenstrahlen dieselbe bestän-dig erreichen und durch die Resrackion wiederauf die Erde bringen, dergestalt bast die ganzeNacht hindurch uns der Himmel unter derGestalt der Morgen - und Äbeuddemmerungerscheinen würde. Dieser nächtliche Schim-mer würde uns die Sterne v-rloschcn, daßman nur den Mond uüd die Planeten in demselben sehen konnte. Da nun aber der Him'rnel des Nachts ganz schwarz aussieht undbei heiterm Wetter uns die kleinsten Fixsternezu Gesichte kommen: so ist wohl gewiß, daßder Dunstkreis sich nicht so hoch erstreckt, daßdie untergegangene Sonne ihi; noch bescheinenkönnte. Und da die Abenddemmerung baldnach dem Untergänge der Sonne aufhört: svivttd dadurch die angegebmc Höhe dceAtmvsrphäre bestätiget.

§. iL4»

Von der Erde wenden wie uns mumiehw DerMendzu der Betrachtung des Mondes, welcher ist ein 'von ihr ein Nebcnplanct ist und sie bei ihrer dunklerjährlichen Bewegung um die Sowie rsicmglsverläßt. Das, was «ns bei ihm sogleichm die Augen fällt, sind die verschiedenen-ü 4 Licht*